Referenzen

Da die Forschung und Wissenschaft im Bereich der Logopädie immer wieder neue Erkenntnisse gewinnt und daraus neue Methoden für die logopädische Diagnostik und Therapie entwickelt werden, ist es als Logopädin wichtig, sein Wissen regelmäßig zu erweitern.

Indem ich aktuelle Fachliteratur studiere und regelmäßig an Fortbildungen teilnehme, sorge ich für einen hohen Qualitätsstandard in der Sprachtherapie meiner Patienten.

Referenzen - Sabine Meyer

Fortbildungen

Durch die Teilnahme an Fortbildungen erweitere ich nicht nur meine Kenntnisse als Logopädin, sondern kann auch vor Ort mit anderen Logopäden Erfahrungen austauschen und neue Ideen entwickeln. Als Logopädin ist es sehr wichtig, über eine gute Eigenreflexion zu verfügen, da man seine Herangehensweise individuell an den Patienten anpassen muss. Nur weil Methode A bei Patient 1 gut funktioniert, muss es nicht auch bei Patient 2 funktionieren. Die Ausbildung zur Logopädin legt zwar den Grundstein für die logopädische Arbeit, sie reicht aber nicht aus, wenn man „up to date“ sein möchte.

Referenzen - Sabine Meyer

  • Grundkurs Autogenes Training ( Dipl. Psychologin J. Dieckmann), April 2010
  • Diagnostik, Prognose und Intervention bei „Late Talkern“ ( Anna Furth), Oktober 2013
  • Verbale Entwicklungsdyspraxie- Diagnostik und Therapie nach VEDiT ( Dr. Anne Schulte-Mäter), November 2013
  • Dysgrammatismus: Diagnostik und Therapie mit Duogramm und Grammatischem Inputspiel nach Edith Schlag, März 2014
  • Kindliche Aussprachestörungen nach Prof. A. V. Fox- Boyer, Januar 2015
  • Prosodie wozu? Schnittstellentherapie bei prosodischen Störungen, Antje Skerra, April 2015

Sonstiges

  • Mitglied im dbl, dem Deutschen Bundesverband für Logopädie e.V.
  • Mitglied im LRA-MV, dem Landesverband für die Rehabilitation der Aphasiker in Mecklenburg-Vorpommern e.V.