Über mich

Warum ich Logopädin geworden bin

Schon immer wollte ich einen kreativen Beruf ausüben, der auch meine sprachlichen Fertigkeiten und Interesse am Menschen vereint. Nachdem ich mein Abitur in der Tasche hatte, absolvierte ich ein Praktikum in einer Logopädischen Praxis. Angetan von der Vielfältigkeit dieses Berufsbildes, beschloss ich die Ausbildung zur Logopädin zu beginnen. Besonders gut an meinem Beruf gefällt mir, dass ich sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen arbeiten kann. Jeder Tag ist spannend, denn kein Patient ist gleich. Jede Sprachstörung ist individuell und bedarf einer genauen Analyse um die Therapiepläne gezielt auf jeden einzelnen Patienten individuell abstimmen zu können. Die enge Zusammenarbeit mit den Eltern und Angehörigen meiner Patienten liegt mir dabei besonders am Herzen. Nur so können optimale Therapieerfolge ermöglicht werden.

Logopädin Sabine Meyer
Logopädin Sabine Meyer

Nachdem ich im Jahr 2006 mein Abitur in der Tasche hatte, absolvierte ich ein Praktikum in einer logopädischen Praxis. Die Vielfältigkeit und Kreativität der Tätigkeit des Logopäden überzeugten mich sofort. Die Entscheidung war gefallen: Ich wollte Logopädin werden! So begann ich meine Ausbildung zur Logopädin im Jahr 2007 in Schwerin. Im Jahr 2010 war es dann endlich soweit: Ich hatte die Ausbildung erfolgreich absolviert und darf mich seither staatlich anerkannte Logopädin nennen. Meine ersten Berufserfahrungen als Logopädin sammelte ich in einem Therapiezentrum in Lübeck. Dort habe ich Patienten von 3-90 Jahren behandelt und konnte mich stets mit meinen Kollegen aus der Ergotherapie und Physiotherapie austauschen. Nach einem Jahr Berufserfahrung als Logopädin machte ich im Jahr 2011 meinen Traum wahr und ging in die USA, um dort als Logopädin für eine amerikanische Familie zu arbeiten. Dort betreute ich 2 Kinder im Alter von 4 und 6 Jahren. Der 6 jährige Sohn der Familie litt an einer schweren Entwicklungsstörung und konnte kaum sprechen. Neben der selbständigen Freizeitgestaltung der Kinder stand die logopädische Therapie des behinderten Jungens im Fokus meiner Arbeit. Wir versuchten seine Kommunikationsfähigkeit unter Einsatz eines Sprachcomputers zu verbessern. Am Ende meines 1-jährigen Aufenthaltes in der amerikanischen Familie war der entwicklungsgestörte Junge bereits in der Lage, einige kurze Sätze mit seinem Sprachcomputer zu formulieren. Als ich im Jahr 2012 zurück nach Deutschland ging, nahm ich zunächst eine Tätigkeit als Logopädin in einer Gemeinschaftspraxis für Logopädie in Hamburg auf. Dort habe ich unter anderem viele Erfahrungen in der Therapie mit zweisprachigen Kindern sammeln können. Als sich mir 2013 die Möglichkeit der Selbständigkeit als freie Mitarbeiterin in Wismar und Grevesmühlen bot, zögerte ich nicht lange und zog zurück in meine Heimatstadt Wismar. Seit April 2013 arbeite ich nun als freiberufliche Logopädin für die Logopädische Praxis von Sigrid Langen in Grevesmühlen sowie für die Gemeinschaftspraxis für Logopädie von K. Jebas und D. Sykora in Wismar.

Logopädin - Sigrid Langen

Logopädische Praxis von Sigrid Langen in Grevesmühlen